Vinzenz Kiefer | Philipp Christopher

»The Liberator« auf Netflix

Vinzenz Kiefer | Philipp Christopher

»The Liberator« auf Netflix

Mittwoch, November 11, 2020

»The Liberator« startet am 11. November mit Vinzenz Kiefer (Folge 3) und Philipp Christopher (Folge 4) auf Netflix.

Regie: Greg Jonkajtys
Casting Director: Nancy Bishop
Produktion: A+E Studios, School of Humans, Unique Features
Sender: Netflix

© Netflix

 

Foto Philipp Christopher: © Katja Kuhl
Foto Vinzenz Kiefer: © Bjoern Kommerell


Vinzenz Kiefer

Vinzenz Kiefer wuchs im Hessischen Braunfels auf und begann seine Karriere 1997. Für seine Darbietungen in „Im Namen des Herrn“ und dem „Tatort – Im Visier“ erhielt Vinzenz den Günter-Strack-Fernsehpreis als bester Nachwuchsdarsteller.
Einem breiten Publikum wurde Vinzenz durch seine Ensemblehauptrollen in „Der Seewolf“ und Uli Edels „Der Baader Meinhof Komplex“ bekannt. Es folgten zahlreiche deutschsprachige und internationale Kino- und Fernsehproduktionen. Bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin (2012) wurde Doris Dörries Verfilmung von Ferdinand von Schirachs „Glück“ uraufgeführt. Vinzenz spielte die männliche Hauptfigur an der Seite von Alba Rohrwacher. Seine Darstellung des Punks Kalle brachte im viel Lob und Anerkennung ein. Von 2014-2016 verkörperte er in der RTL Action-Serie „Alarm für Cobra 11“ die von ihm kreierte Rolle des Hauptkommissars Alex Brandt. Im Sommer 2016 startete weltweit „Jason Bourne“ mit Matt Damon, bei dem Vinzenz zum internationalen Cast gehörte. Zuletzt war er in dem russischen Nr.1 Kinohit „T-34“ in der Hauptrolle zu sehen, der ihm eine breite Fangemeinde bescherte sowie in der britischen Serie „Bulletproof“.
Sein Theaterdebüt gab Vinzenz 2013 als Siegfried bei den Nibelungenfestspielen in Worms in der Neuinszenierung von Hebbels „Nibelungen – born to die“.

IMDb Pro und IMDb


Philipp Christopher

Als gebürtigen Berliner zog es Philipp Christopher nach seinem Abitur nach New York, um dort Film und Schauspiel an der School Of Visual Arts zu studieren. Die Leidenschaft für die Arbeit sowohl vor als auch hinter der Kamera führte ihn zu zahlreichen Filmen und Theaterstücken, vornehmlich in den USA und Deutschland. So wurde Philipp auch als Regisseur unter anderem für seine Filme THE BRIDGE und CHANCE OF RAIN auf internationalen renommierten Festivals ausgezeichnet. Seinen Durchbruch am Off-Broadway Theater gelang Philipp 2010 mit der Rolle des William in der Urban Stages Produktion 7 STORIES. Darauf schlossen angesehene Engagements, u.a. im Producer’s Club, dem Actor’s Studio und Spoon Theatre, an.

Im Fernsehen debütierte Philipp zunächst mit einer Rolle in der LINDENSTRASSE. Dieser kurzen Episode folgten schließlich – nach etlichen, spannenden Independent-Filmen – renommierte Projekte wie SEX AND THE CITY (The Movie) und BLOOD TIES, bei denen er an der Seite von Clive Owen und Marion Cotillard zu sehen war. Seine Familie und der Wunsch nach neuen Herausforderungen zogen ihn jedoch 2014 zurück nach Berlin. Hier beginnt seine Mitwirkung in GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN, wo er die Rolle des David Brenner übernahm und das Image des „Bösen“ neu definierte. In TÖDLICHE GEFÜHLE, unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller, verkörperte er kurze Zeit später die ambivalente Rolle des sexbesessenen Sven Kellermann.

Philipps Schauspiel-Wurzeln sind fest mit dem Actors Studio in New York und dessen Method-Training verbunden. Mentoren wie Elizabeth Kemp, Sandra Seacat und Ellen Burstyn haben sein Schauspiel und die „Herangehensweise“ maßgeblich beeinflusst. Eine Rolle wahrhaftig zu leben, in die Tiefen eines Charakters einzutauchen und die Symbiose von Fiktion und Wirklichkeit: das ist es, was ihn begeistert und seine Hingabe motiviert.

„You have to leave a piece of you. Every time.“  – Elizabeth Kemp.

www.philippchristopher.com

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