Vinzenz Kiefer

Russischer Hit-Film »T-34« mit Vinzenz Kiefer

Vinzenz Kiefer

Russischer Hit-Film »T-34« mit Vinzenz Kiefer

Dienstag, Januar 8, 2019

Der russische Kino-Hit von Aleksey Sidorov »T-34« mit Vinzenz Kiefer​ feierte Ende 2018 in Russland Premiere und bekam seither viel Aufmerksamkeit und positive Feedbacks. Im weiteren Cast sind Aleksander Petrov und Irina Staršenbaum. Produktion: Amedia studio, Mars Media.

Zum Inhalt:
Jeder Krieg hat seine Legenden! 1944 soll eine Gruppe russischer Kriegsgefangener deutsche Panzerführer mit Hilfe von erbeuteten sowjetischen T-34 Panzern auf einem Trainingsfeld ausbilden. Angeführt von Leutant Ivushkin nutzt eine mutige Panzerbesatzung das Manöver, um in einem halb zerstörten T-34 Panzer aus Deutschland zu fliehen.

Hier der Trailer:

Poster © Mars Media


Vinzenz Kiefer

Vinzenz Kiefer wuchs im Hessischen Braunfels auf und begann seine Karriere 1997. Für seine Darbietungen in „Im Namen des Herrn“ und dem „Tatort – Im Visier“ erhielt Vinzenz den Günter-Strack-Fernsehpreis als bester Nachwuchsdarsteller.
Einem breiten Publikum wurde Vinzenz durch seine Ensemblehauptrollen in „Der Seewolf“ und Uli Edels „Der Baader Meinhof Komplex“ bekannt. Es folgten zahlreiche deutschsprachige und internationale Kino- und Fernsehproduktionen. Bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin (2012) wurde Doris Dörries Verfilmung von Ferdinand von Schirachs „Glück“ uraufgeführt. Vinzenz spielte die männliche Hauptfigur an der Seite von Alba Rohrwacher. Seine Darstellung des Punks Kalle brachte im viel Lob und Anerkennung ein. Von 2014-2016 verkörperte er in der RTL Action-Serie „Alarm für Cobra 11“ die von ihm kreierte Rolle des Hauptkommissars Alex Brandt. Im Sommer 2016 startete weltweit „Jason Bourne“ mit Matt Damon, bei dem Vinzenz zum internationalen Cast gehörte. Zuletzt war er in dem russischen Nr.1 Kinohit „T-34“ in der Hauptrolle zu sehen, der ihm eine breite Fangemeinde bescherte sowie in der britischen Serie „Bulletproof“.
Sein Theaterdebüt gab Vinzenz 2013 als Siegfried bei den Nibelungenfestspielen in Worms in der Neuinszenierung von Hebbels „Nibelungen – born to die“.

IMDb Pro und IMDb