Richard van Weyden | Rainer Reiners

Richard van Weyden und Rainer Reiners in Netflix-Film »The Photographer of Mauthausen«

Richard van Weyden | Rainer Reiners

Richard van Weyden und Rainer Reiners in Netflix-Film »The Photographer of Mauthausen«

Montag, Januar 14, 2019

Richard van Weyden und Rainer Reiners spielen in dem neuen Netflix-Film »The Photographer of Mauthausen«. Der Film wird ab dem 16. Februar auf Netflix zu sehen sein. Regie: Mar Taragona. Sender: Netflix. Produktion: We Produce 2017, Rodar y Rodar Cine y Televisión, TV3, RTVE, ICAA, ICEC, FilmTeam. Casting Director: Irene Roqué.

Zum Inhalt:

Nach dem verlorenen Spanischen Bürgerkrieg wurden 7.000 Spanier, die auf der Seite des französischen Heeres im 2. Weltkrieg kämpften von den Nazis gefangen genommen und ins KZ Mauthausen gebracht. Einer davon ist Francesc Boix, ein katalanischen Fotograf, der im Konzentrationslager von Mauthausen inhaftiert ist und versucht, die grauenhaften Taten für spätere Beweise zu fotografieren.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=bha4q3CT2qA


Richard van Weyden

Richard verbrachte die ersten Jahre seiner Kindheit in Nancy, Hamburg, Berlin, Hong Kong und Kapstadt, bis er schließlich in Frankfurt/Main zur Schule ging. Er verließ die Schule verfrüht ohne Abschluss, um Schauspieler zu werden, wurde Mitglied verschiedener unabhängiger Schauspielgruppen, tourte durch Deutschland und arbeitete zunächst als Requisiteur sowie als Licht- und Tontechniker, Bühnenbildner und Regieassistent – bis Michael Cacoyannis ihn in der Kantine seiner Schauspielschule an der Stadtbühne von Frankfurt/Main entdeckte. Es folgte ein Engagement und eine Vorbereitung für die Oper „Iphigenie“. Richard studierte an verschiedenen Orten und ließ sich in München als Synchron-, und Werbesprecher ausbilden. Verschiedene Film- und Theater-Engagements bilden inzwischen den Grundstein für Richards Schauspielkunst.

IMDb Pro und IMDb


Rainer Reiners

Rainer Reiners kam 1960 als jüngstes Kind auf einem kleinen Bauernhof in einem klitzekleinen Dorf in Schleswig-Holstein zur Welt, wo er seine Kindheit in unvorstellbarer Freiheit verbrachte. Mit 15 wurde er in die Pfalz zwangsumgesiedelt. Er wurde linksradikal, bekam lange Haare, lernte Gitarre spielen, schmiss die Schule und suchte sein Glück in so „proletarischen Berufen“ wie Bauarbeiter, Bergarbeiter oder Brauereifahrer.

Er fand es nicht. Nicht beruflich und auch sonst… So schrieb er unglückliche Liebeslieder und scheiterte knapp, zur deutschen Antwort auf Leonard Cohen zu werden. Dann wurde er Beleuchter. In dieser Eigenschaft lernte er das grandiose Einpersonenstück „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind kennen.

1985 fing er an, Werbung an der HdK Berlin zu studieren, in der Hoffnung, dort zur deutschen Antwort auf Woody Allen heranzureifen. Daneben brachte er den „Kontrabass“ auf die Bühne und wechselte danach in eine Ausbildung zum Schauspieler an der Etage, Berlin, die er 1990 mit der Bühnenreifeprüfung abschloss.

Seitdem wirkte Rainer an diversen Theaterbühnen und an vielen erfolgreichen deutschen und internationalen Kinoproduktionen, Fernsehfilmen und -serien mit.