Katharina Woll | Hassan Akkouch

Kinostart »Alle wollen geliebt werden«

Katharina Woll | Hassan Akkouch

Kinostart »Alle wollen geliebt werden«

Dienstag, März 7, 2023

Katharinas Spielfilm »Alle wollen geliebt werden« (mit u.A. Anne Ratte-Polle, Lea Drinda und Hassan Akkouch startet am Mittwoch, 08.03.2023 bundesweit in den Kinos. 

Katharina Wolls Spielfilmdebüt »Alle Wollen Geliebt Werden« feierte auf dem Filmfest München 2022 Premiere und erhielt dort den Drehbuchpreis. Die internationale Premiere fand auf dem Tallinn Black Nights Film Festival statt und der Film läuft weiterhin erfolgreich auf nationalen und internationalen Festivals. 
 
„Viel umjubeltes Kinodebüt“ rtv
 
„Feministische Tragikomödie“ Indiekino
 
„Katharina Woll erzählt mit einem feinen Gespür für die heiklen Fallstricke zwischenmenschlicher Beziehungen.“ cinema
 
„Sehr lustig… sehr wahrhaftig“ BR Kino Kino
 
„Unbedingt reingehen. Toller Film!“ BR Kino Kino

Link zum Trailer


Katharina Woll

Katharina Woll, geboren in München, ging nach dem Abitur nach Quito, Ecuador, um dort einem deutschen Dokumentarfilmer zu assistieren. Sie studierte Film- und Theaterwissenschaften, Politik und Kunstgeschichte in Erlangen, München und Buenos Aires. Während des Studiums hospitierte und assistierte sie Armin Petras am Thalia Theater Hamburg und René Pollesch an den Münchner Kammerspielen. Nebenbei arbeitete sie bei einer Dokumentarfilmproduktion.

Während ihres Regiestudiums an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin realisierte sie mehrere kurze Spiel- und Dokumentarfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt wurden. 2014 ging sie für zwei Monate an die Columbia University, New York. 

Ihr Spielfilmdebut ALLE WOLLEN GELIEBT WERDEN feierte auf dem Münchner Filmfest 2022 Premiere und erhielt dort den Drehbuchpreis. Seine internationale Premiere findet auf dem Tallinn Black Nights Film Festival statt.


Hassan Akkouch

Hassan Akkouch wird 1988 im südlichen Libanon geboren. Mit zwei Jahren kommt er mit seiner Familie als Geflüchteter nach Deutschland. Er wächst in Berlin Neukölln auf, wird mit 14 abgeschoben und flüchtet sechs Wochen später erneut zurück nach Deutschland. Hassan absolviert die Otto Falckenberg Schule in München. Bereits während seiner Ausbildung steht er auf der Bühne in Mannheim, München und Berlin, ist für diverse Film- und Fernsehproduktionen tätig und beschäftigt sich intensiv mit Akrobatik, Break-Dance und Rap.

Schon als Kind entdeckt Hassan seine Leidenschaft für das Tanzen; er wird professioneller Breakdancer, tritt im Zirkus Magnifico von André Heller auf und ist ab 2009 Mitglied der Dance-Formation Fanatix. Von 2006 – 2009 ist er Protagonist in dem preisgekrönten Dokumentarfilm Neukölln Unlimited, der ihn und seine Geschwister durch Neukölln begleitet.
Durch ein Casting kommt Hassan schließlich zum Schauspiel, spielt am Ballhaus Naunystraße und wird Ensemblemitglied am Gorki Theater, wo er im Rahmen des Berliner Herbstsalons 2013 seine Tanzperformance Der Mann, der über seinen Schatten springen wollte von Nevin Aladağ präsentiert. Ab der Spielzeit 2015/16 ist er festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Einen Namen macht sich Hassan spätestens mit seiner durchgehenden Nebenrolle in der satirischen BR-Fernsehserie Hindafing und als Drogendealer Maruf Hamady in der zweiten Staffel 4 Blocks.

Seit Januar 2020 spielt Hassan in der neuen ARD-Vorabendserie WaPo Berlin den Kriminaloberkommissar Fahri Celik. Im Frühjahr 2022 stand er unter Regie von Chris Kraus in einer Hauptrolle vor der Kamera für den Kinofilm 15 Jahre. Auf dem Filmfest München 2022 ist er mit zwei Filmen in der Reihe „Neues Deutsches Kino“ vertreten, er spielt die Hauptrolle in Gott ist ein Käfer von Felix Hermann sowie eine Ensemble-Hauptrolle in Katharina Wolls Alle wollen geliebt werden.