Katharina Nesytowa | Rainer Reiners

Dreharbeiten zum ZDF-Fernsehfilm »Nicht tot zu kriegen« haben begonnen.

Katharina Nesytowa | Rainer Reiners

Dreharbeiten zum ZDF-Fernsehfilm »Nicht tot zu kriegen« haben begonnen.

Dienstag, Januar 14, 2020

Katharina Nesytowa spielt eine Rolle in ZDF-Fernsehfilm »Nicht tot zu kriegen« an der Seite von Iris Berben u.a. Auch Rainer Reiners übernimmt in dem Film eine Rolle.

Regie: Nina Grosse
Casting Director: Simone Bär
Produktion: MOOVIE GmbH
Sender: ZDF

Foto: KATHARINA NESYTOWA (© Carolin Weinkopf)


Katharina Nesytowa

Katharina Nesytowa absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule in Hannover. Kurz nach ihrem Diplom drehte sie mit Dominik Graf IM ANGESICHT DES VERBRECHENS (2008/2009) und gewann den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Ensemble“. Es folgten diverse Episodenhauptrollen unter anderem bei SOKO WISMAR, SOKO LEIPZIG, SOKO KÖLN und HELDT.
2012 lief VERSTECKEN/DETOWTSCHINA (Regie: Maxim Kuphal-Potapenko) mit Katharina auf dem Max-Ophüls-Festival und war für den New Faces Award nominiert. Seit 2013 spielt Katharina Nesytowa die Malina in ZORN. Im Juni 2017 wurde nun der 5. Teil ausgestrahlt. In der ARD Serie DIE JUNGEN ÄRZTE ist Katharina seit 2014 im Hauptcast-Ensemble.


Rainer Reiners

Rainer Reiners kam 1960 als jüngstes Kind auf einem kleinen Bauernhof in einem klitzekleinen Dorf in Schleswig-Holstein zur Welt, wo er seine Kindheit in unvorstellbarer Freiheit verbrachte. Mit 15 wurde er in die Pfalz zwangsumgesiedelt. Er wurde linksradikal, bekam lange Haare, lernte Gitarre spielen, schmiss die Schule und suchte sein Glück in so „proletarischen Berufen“ wie Bauarbeiter, Bergarbeiter oder Brauereifahrer.

Er fand es nicht. Nicht beruflich und auch sonst… So schrieb er unglückliche Liebeslieder und scheiterte knapp, zur deutschen Antwort auf Leonard Cohen zu werden. Dann wurde er Beleuchter. In dieser Eigenschaft lernte er das grandiose Einpersonenstück „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind kennen.

1985 fing er an, Werbung an der HdK Berlin zu studieren, in der Hoffnung, dort zur deutschen Antwort auf Woody Allen heranzureifen. Daneben brachte er den „Kontrabass“ auf die Bühne und wechselte danach in eine Ausbildung zum Schauspieler an der Etage, Berlin, die er 1990 mit der Bühnenreifeprüfung abschloss.

Seitdem wirkte Rainer an diversen Theaterbühnen und an vielen erfolgreichen deutschen und internationalen Kinoproduktionen, Fernsehfilmen und -serien mit.