Emilia Schüle | Lenn Kudrjawizki | Nikolai Kinski

»Traumfabrik« mit Emilia Schüle, Lenn Kudrjawizki, Nikolai Kinski ab 4. Juli im Kino

Emilia Schüle | Lenn Kudrjawizki | Nikolai Kinski

»Traumfabrik« mit Emilia Schüle, Lenn Kudrjawizki, Nikolai Kinski ab 4. Juli im Kino

Dienstag, Mai 22, 2018

Martin Schreiers neuer Film »Traumfabrik« mit Emilia Schüle in einer Hauptrolle, Lenn Kudrjawizki und Nikolai Kinski kommt am 4. Juli in die deutschen Kinos. Hier den Trailer gucken:

Als Produzenten der ersten Produktion der neu gegründeten Produktionsfirma Traumfabrik Babelsberg und ersten Eigenproduktion für Studio Babelsberg seit mehr als 20 Jahren, fungieren Tom Zickler und Christoph Fisser. Als Koproduzenten sind Babelsberg Film, Tobis Filmproduktion, Pantaleon Films, Arri Media, herbX film und Funkhaus Berlin Events an Bord. Förderung gab es vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA, der MFG Baden-Württemberg, dem FFF Bayern und dem DFFF. (Quelle: http://www.mediabiz.de/)

ZUM INHALT:

In „Traumfabrik“ spielt Dennis Mojen Emil, der im Sommer 1961 in den DEFA-Studios in Babelsberg als Komparse arbeitet und sich dort in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle) verliebt. Die beiden scheinen wie für einander bestimmt. Doch durch den Mauerbau werden sie getrennt; ein Wiedersehen scheint unmöglich. Da fasst Emil einen größenwahnsinnigen Plan.

Tobis-Film-Geschäftsführer Peter Eiff freut sich darauf: „Wir sind überzeugt, mit ‚Traumfabrik‘ an historischer Produktionsstätte einen hoch emotionalen Stoff mit starker Besetzung auf die große Leinwand zu bringen, der mit dem Mauerbau 1961 auch einen einmaligen Moment der deutschen Geschichte beleuchtet.“

Quelle: Blickpunkt:Film

© Julia Terjung / Traumfabrik Babelsberg


© Julia Terjung / Traumfabrik Babelsberg


Emilia Schüle

Emilia Schüle wurde 1992 in Russland geboren und kam als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihr musisches Interesse war schon in der Kindheit groß und so begann sie im Alter von sieben Jahren mit Tanzunterricht in klassischem Ballett und Modern Dance.

Ihr Fernsehdebüt gab sie im vielfach ausgezeichneten GUTEN MORGEN, HERR GROTHE (2006, Regie: Lars Kraume). Ihre erste Kinohauptrolle spielte sie in FRECHE MÄDCHEN (2008, Regie: Ute Wieland). Ihr Talent und ihre Präsenz wurde von den Filmemachern schnell erkannt und so folgten ganz unterschiedliche Rollen, ob nun in Märchen wie ASCHENPUTTEL (2010, Regie Susanne Zanke), in Fantasy wie ISENHART (2011, Regie: Hansjörg Thurn), Musical wie ROCK IT (2010, Regie: Mike Marzuk), in Jugenddramen wie GANGS (2009, Regie: Rainer Matsutani), in Western, Sci-Fi oder der dramatischen Komödie BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland).

Den ganz großen Durchbruch hatte sie in einem Format, welches immer wieder die Besten der Besten anzieht: dem TATORT. In den beiden aufeinanderfolgenden Filmen WEGWERFMÄDCHEN und DAS GOLDENE BAND beeindruckte sie als junge Larissa, die sexuell missbraucht wurde.

2014 war ein sehr produktives Jahr für Emilia Schüle. Die Filme BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland), LENALOVE (2014, Regie: Florian Gaag), TOD DEN HIPPIES, ES LEBE DER PUNK (2014, Regie: Oskar Roehler) und BOY 7 (2014, Regie: Özgür Yildirim) entstanden bzw. starteten in den Kinos. Als Synchronsprecherin war sie auch in DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT im Kino zu erleben. 

Im Jahr 2015 arbeitete sie im Frühjahr und Sommer an zwei großen historischen Stoffen: BERLIN EINS und KU’DAMM 56. Weiterhin drehte sie mit David Kross den Kinofilm SIMPEL und mit Regisseur Stefan Kromer arbeitete sie an dem Kammerspiel PROFESSOR WALL IM BORDELL, ebenfalls für die große Leinwand. In 2016 hat sie u.a. in der ARD-Mini-Serie CHARITÉ, in dem Kinofilm JUGEND OHNE GOTT und in Anika Deckers Komödie HIGH SOCIETY mitgespielt.

In 2018 wurde TRAUMFABRIK abgedreht, in der sie die weiblichen Hauptrolle spielt. Eine Ost-West-Liebesgeschichte im Jahr 1961 in den Wirren rund um den Bau der „Mauer“ in der „Traumfabrik“ Babelsberg. Der TV-Film DIE VERGESSLICHKEIT DER EICHHÖRNCHEN und die große Kinoverfilmung von Hesses NARZISS UND GOLDMUND sind ihre jüngsten Arbeiten.


Lenn Kudrjawizki

Lenn Kudrjawizkis family moved with him as a child from Leningrad (USSR) to East Berlin. At the age of four, Lenn auditioned on the stage with the Leningrad State Ballet. At five, he became enchanted with a violin that his father brought down from the attic of the family home. This was to play an important part in his life. Later he attended a secondary school for music in Berlin where he studied acting, voice, and violin. In Dresden he refined his skills on the violin and graduated with a Master of Arts in Music in 2003. In 1994 Lenn made his television debut as a teenager with the role of Wladimir in the film KATRIN UND WLADIMIR. Jean-Jacques Annaud’s DUEL – ENEMY AT THE GATES followed, as well as Alain Gsponer’s feature film KIKI & TIGER. From 2001 to 2006 Lenn was a series regular in the highly acclaimed RTL series ABSCHNITT 40. Since, he was performing in more than 50 TV and feature film productions, including POPE JOAN, THE COUNTERFEITERS – 2008 Oscar winner for best foreign-language film -, Paramount Pictures‘ JACK RYAN: SHADOW RECRUIT, directed by Kenneth Branagh and most recently THE TRANSPORTER REFUELED – written and produced by Luc Besson. Since 2016 Lenn is back as a detective in the KROATIEN KRIMI for ARD (national German Television).

Lenn was giving his directors debut in 2007 with the short film TODAY IS MY DAY. His second work as a director and writer was THANK YOU MR. PRESIDENT (2009), that successfully toured international festivals and has won the renowned award Murnaupreis.

In 2014, Lenn filmed his third short film BUSINESS AS USUAL – THE PROPHET FLIES, for which he received the Amnesty International Human Rights Award. In addition to this, he founded the world wide first sustained orchestra „The Berlin Show Orchestra“ with his company Legrain Productions and is committed to the sustainability concept for CO2 reduction.

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Nikolai Kinski

Nikolai Kinski, in Paris geboren und in den USA aufgewachsen, kam bereits als Elfjähriger mit der Schauspielerei in Berührung, als er 1987 in Klaus Kinskis letztem Film „Paganini“ mitwirkte. 1994 zog Nikolai nach Los Angeles, um Schauspiel an der UCLA zu studieren. Nach seinem Abschluss spielte er in einigen amerikanischen independent Filmen (u.A. „Tortilla Soup – Die Würze des Lebens“) und in Theater-Produktionen in New York City, wo er in der Rolle des Nosferatu debütierte.

2004 zog Kinski nach Berlin und lernte Deutsch. In der Folgezeit wirkte er sowohl in deutschen Fernsehproduktionen („Krupp“, „SOKO“, „Der Mordanschlag“, etc) als auch in internationalen Kinofilmen mit. Darunter sind der Science-Fiction-Film Æon Flux (2005) mit Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, Hay Harleys „Fay Grim“ (2006), der Spielfilm „Die zwei Leben des Daniel Shore“ (2009), sowie das französische Filmdrama „Yves Saint Laurent“ (2014) in dem er die Rolle des Karl Lagerfeld übernahm.

Für seine Rolle in Raoul Ruizs „Klimt“, in dem er an der Seite von John Malkovich den Künstler Egon Schiele verkörperte, wurde er 2006 mit dem österreichischen Filmpreis „Romy“ ausgezeichnet.

Kinski wirkte weiterhin in einigen Theaterprojekten in Deutschland mit. So war er im Schauspielhaus Bochum in Schnitzlers „The Lonely Way“ und Pirondellos „Naked“ unter der Regie von Theaterlegende Peter Zadek zu sehen.

2018 drehte Kinski für Netflix die Filmbiographie „Gore“ in der Rolle des Rudolf Nureyev, den Episodenfilm „Berlin, I love you“ und die Ost-West-Liebesgeschichte „Traumfabrik“. Aktuell ist er außerdem in durchgehenden Rollen in der dritten Staffel der internationalen Serie „Berlin Station“ und in der deutschen Serie „Dead End“ auf ZDFneo zu sehen.