Antje Traue | Nikolai Kinski | Christopher Schier

Christopher Schiers »DEAD END« MIT ANTJE TRAUE UND NIKOLAI KINSKI ab jetzt zu sehen

Antje Traue | Nikolai Kinski | Christopher Schier

Christopher Schiers »DEAD END« MIT ANTJE TRAUE UND NIKOLAI KINSKI ab jetzt zu sehen

Donnerstag, Februar 21, 2019

© ZDF und Carolin Ubl.

Die sechsteilige TV-Serie »Dead End« unter der Regie von Christopher Schier mit Antje Traue und Nikolai Kinski feiert heute auf  ZDFneo Premiere und wird ab jetzt ein mal wöchentlich ausgestrahlt. Außerdem sind ab sofort alle Folgen in der ZDF – Mediathek zu sehen.

Antje Traue spielt die Hauptrolle (Dr. Emma Kugel) und Nikolai Kinski spielt eine Nebenrolle (Kevin Dorsett).

Trailer:

Zum Inhalt:
Die in den USA ausgebildete Rechtsmedizinerin Dr. Emma Kugel (Antje Traue) kommt zu Besuch in ihre Heimat Mittenwalde, eine Kleinstadt in Brandenburg. Anlass ist der 75. Geburtstag ihres Vaters, Dr. Peter Kugel (Michael Gwisdek), der als örtlicher Leichenbeschauer arbeitet.
Nach und nach gewinnt Emma einen neuen Blick auf Mittenwalde und entwickelt eine neue Liebe zu ihrer alten Heimat. Doch dann passiert etwas Unerwartetes, und Emma gerät zusehends unter Druck. Aus ihrem Kurzbesuch wird ein längerer Aufenthalt – Mord und Totschlag inklusive.

Christopher Schier hier im Interview über »Dead End«http://www.quotenmeter.de/n/107497/dead-end-regisseur-christopher-schier-ich-drehe-einfach-sehr-gerne

Regie & Co-Autor: Christopher Schier
Produktion: Real Film Berlin GmbH im Auftrag von ZDFneo.
Casting Director: Tina Böckenhauer

Mehr Information hier:
https://presseportal.zdf.de/pm/dead-end/


© ZDF und Carolin Ubl


© ZDF und Carolin Ubl


© ZDF und Carolin Ubl


Antje Traue

Antje Traue, geboren 1981 in Mittweida, machte mit 14 in Schultheatergruppen erste Schritte in die Schauspielerei. Nach dem Umzug nach München übernahm sie dort mit 16 im Rahmen des International Munich Art Lab im Hip-Hop-Musical „West End Opera“ die Hauptrolle. Mit diesem Ensemble tourte sie vier Jahre lang durch Deutschland und Europa bis hin nach New York.

Ihre ersten internationalen Filmerfahrungen machte Antje Traue in Christian Alvarts Science-Fiction-Film „Pandorum“ (2009), der mit Dennis Quaid und Ben Foster im Studio Babelsberg gedreht wurde. Nachdem Renny Harlin sie für sein actionreiches Kriegsdrama „5 Days of War“ (2011) besetzte, hatte sie ihren internationalen Durchbruch mit der Rolle der Faora-Ul in Zack Snyders aufwändiger Superman-Verfilmung „Man of Steel“ (2013).

In Sergej Bodrovs Thriller „Seventh Son“ (2015) spielte sie an der Seite von Julianne Moore und Jeff Bridges. Weitere Rollen übernahm Antje Traue neben Helen Mirren in „Woman in Gold“ (Die Frau in Gold, 2014) unter der Regie von Simon Curtis und in dem mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis ausgezeichneten Fernsehfilm „Der Fall Barschel“ (2014) unter Regie von Kilian Riedhof. Kevin Costner, Tommy Lee Jones, Gary Oldman und Ryan Reynolds waren ihre Partner in „Criminal“ („Das Jerico-Projekt: Im Kopf des Killers“, 2014).

2016 war Antje Traue mit ihrer Rolle der Hanna Zepter in Till Franzens Mini-TV-Serie „Weinberg“ sowie mit ihrem Auftritt in Marvin Krens „Mordkommission Berlin 1“ in der Kategorie Beste Schauspielerin für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Im gleichen Jahr drehte sie neben Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Jan Josef Liefers und Bully Herbig in Wolfgang Petersens Komödie „Vier gegen die Bank“.

Anfang 2017 kam Robert Thalheims Komödie „Kundschafter des Friedens“ mit Jürgen Prochnow und Henry Hübchen in die Kinos, wie auch Sam Garbarskis Kinofilm „Auf Wiedersehen Deutschland“, in dem sie an der Seite von Moritz Bleibtreu die weibliche Hauptrolle spielte. Zuletzt wirkte Traue in den internationalen TV-Serien „Berlin Station“ und „Dark“, sowie in der Miniserie „Tempel“ unter Regie von Philipp Leinemann mit. Nun ist sie in der Hauptrolle der deutschen Fernsehserie „Dead End“ (Regie: Christopher Schier) zu sehen.


Nikolai Kinski

Nikolai Kinski, in Paris geboren und in den USA aufgewachsen, kam bereits als Elfjähriger mit der Schauspielerei in Berührung, als er 1987 in Klaus Kinskis letztem Film „Paganini“ mitwirkte. 1994 zog Nikolai nach Los Angeles, um Schauspiel an der UCLA zu studieren. Nach seinem Abschluss spielte er in einigen amerikanischen independent Filmen (u.A. „Tortilla Soup – Die Würze des Lebens“) und in Theater-Produktionen in New York City, wo er in der Rolle des Nosferatu debütierte.

2004 zog Kinski nach Berlin und lernte Deutsch. In der Folgezeit wirkte er sowohl in deutschen Fernsehproduktionen („Krupp“, „SOKO“, „Der Mordanschlag“, etc) als auch in internationalen Kinofilmen mit. Darunter sind der Science-Fiction-Film Æon Flux (2005) mit Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, Hay Harleys „Fay Grim“ (2006), der Spielfilm „Die zwei Leben des Daniel Shore“ (2009), sowie das französische Filmdrama „Yves Saint Laurent“ (2014) in dem er die Rolle des Karl Lagerfeld übernahm.

Für seine Rolle in Raoul Ruizs „Klimt“, in dem er an der Seite von John Malkovich den Künstler Egon Schiele verkörperte, wurde er 2006 mit dem österreichischen Filmpreis „Romy“ ausgezeichnet.

Kinski wirkte weiterhin in einigen Theaterprojekten in Deutschland mit. So war er im Schauspielhaus Bochum in Schnitzlers „The Lonely Way“ und Pirondellos „Naked“ unter der Regie von Theaterlegende Peter Zadek zu sehen.

2018 drehte Kinski für Netflix die Filmbiographie „Gore“ in der Rolle des Rudolf Nureyev, den Episodenfilm „Berlin, I love you“ und die Ost-West-Liebesgeschichte „Traumfabrik“. Aktuell ist er außerdem in durchgehenden Rollen in der dritten Staffel der internationalen Serie „Berlin Station“ und in der deutschen Serie „Dead End“ auf ZDFneo zu sehen.


Christopher Schier

Christopher Schier hat begonnen als freier Regisseur für nationale und internationale Werbespots und -kampagnen zu arbeiten. Im Herbst 2006 war er maßgeblich an der Entwicklung und Konzeption der Mixed Media-Kampagne um den 45 minütigen Film DADS DEAD für Media Markt verantwortlich, der die österreichischen DVD-Charts führte und 2007 für den Promo Lion in Cannes nominiert war. Mittlerweile drehte Christopher für die österreichische Erfolgsserie COPSTORIES, die Kultsendung WIR SIND KAISER und den TATORT WIEN. Weitere Projekte sind die ZDFneo-Serie DEAD END, die Bestseller-Verfilmung TODESFRIST oder der Münchner TATORT – „LASS DEN MOND AM HIMMEL STEHN“.