Gregory Kirchhoff | Richard Sammel

»Baumbacher Syndrome« – Bester Spielfilm beim Snowdance Independent Film Festival

Gregory Kirchhoff | Richard Sammel

»Baumbacher Syndrome« – Bester Spielfilm beim Snowdance Independent Film Festival

Donnerstag, Februar 6, 2020

Gregory Kirchhoff bekommt den Preis für den „Besten Spielfilm“ auf dem Snowdance Independent Film Festival für »Baumbacher Syndrome«. Auch Richard Sammel spielt in dem Film.

Regie und Buch: Gregory Kirchhoff
Produktion: Kimotion Pictures, Kinescope Film

„Ein schlichtes Kunstwerk und ein junges Meisterstück“ – Snowdance Jury

Foto: Stadttheater: Preisverleihung, Bester Spielfilm „Baumbacher Syndrome“ von Gregory Kirchhoff (Buch/Regie) mit Schirmherr Max Tidof


Gregory Kirchhoff

Gregory Kirchhoff debütierte 2016 – 23 jährig – mit seinem mittellangen Film »Dusky Paradise« und gewann u.a. auf dem Raindance Filmfestival in der Kategorie Best debut feature. Er inszenierte »Ostfriesisch für Anfänger« mit Dieter Hallervorden und ist gerade in den Vorbereitungen zu seinem ersten englisch-sprachigen Langfilm.

Mit seiner Firmenpartnerin gründete er die Produktionsfirma KIMOTION PICTURES.


Richard Sammel

Richard Sammel ist ein Schauspieler mit einer immensen Bandbreite und internationalem Ansehen. Er spricht fließend Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Richard hat in über vierzig Filmen und mehr als 25 internationalen Fernsehproduktionen mitgewirkt, wo er u.a. mit Regisseuren wie Quentin Tarantino , Guillermo Del Toro, Roberto Begnini und Claude Lelouche zusammenarbeitete. 2009 brachte ihm seine unvergessliche Performance in Inglourious Basterds internationale Anerkennung. Außerdem wirkte er mit in Produktionen wie Les Misérables von Claude Lelouche, Das Leben ist schön von Roberto Begnini, Casino Royale von Martin Campbell, der Erfolgsserie The Strain vonGuillermo Del Toro und Carlton Cuse und in der französischen Hit-Serie Un Village Français.

Richard Sammel wurde in Heidelberg geboren. Zunächst studierte er Musik und Schauspiel in Hildesheim, dann Schauspiel und Regie in Aix en Provence und arbeitete daraufhin mit Susan Strasberg und Francesca de Sapio in Rom. Ab 1983 arbeitete er vor allem in Frankreich, wo er mit seiner Darstellung in Catch (Compagnie Nelson Dumont) 1987 seinen Durchbruch feierte. Er spielt, tanzt und führt Regie auf den unterschiedlichsten Bühnen Europas. Richard lebt in Paris und Berlin.