Lucas Englander

Schauspieler | 1992 | Österreichisch | Berlin, Wien

Persönliche Daten

Sprachen: Deutsch, Englisch (Muttersprache), Tschechisch, Französisch (gut), Spanisch (basic)

Wohnort: Berlin, Wien

Geburtsort: Österreich

Nationalität: Österreichisch

Geburtsjahr: 1992

Körpergrösse: 1.88m (6' 2.0“)

Haarfarbe: dunkelblond

Augenfarbe: blau

Ausbildung: Stella Adler Studio of Acting, Jacques Lecoq, Training mit Samuel Nunez

Dialekte: Wienerisch, Berliner

Akzente: Amerikanisch (Texanisch), Britisch (RP, Londoner, Cockney, Irish), Mid-Atlantic

Stimmlage: Bariton

Musikinstrumente: Guitarre, Harmonica, Djembe

Tanz: Zeitgenössischer Tanz, Walzer, Cha-Cha, Tango, Butoh, Swing, Twist, Hip-Hop

Sportarten: Reiten, Fechten, Yoga, Muay Thai Boxing, Badminton, Jonglieren, Schwimmen

Film | Fernsehen

2017 | Öl Atmen | Kinofilm | Regie: Roman Schomburg

2017 | G'stätten | Zum Goldenen Lamm | arte, SWR | Kinofilm | Regie: Peter Evers

2017 | Raising Hitler | BlackPills, Covent Garden Productions | Fernsehserie | Regie: Louis Farge | Ensemble-Hauptrolle

2017 | Rondo | Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin | Kurzfilm | Regie: Katharina Rivilis

2017 | 2 Women in Berlin | Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, University of North Carolina School of Arts | Kurzfilm | Regie: Kateryna A. Czartorysky, Savannah Gisleson

2016 | Weihnachten der verlorenen KInder | Filmakademie Baden-Württemberg | Kurzfilm | Regie: Lara Witossek

2016 | Tiger Girl | Fogma | Kinofilm | Regie: Jakob Lass | Eröffnungsfilm des Berlinale 'Panorama Special'

2016 | Der lichte Grund | HFF Munich | Kinofilm | Regie: Lukas Vaeth

2016 | Schnell ermittelt - "Einsamkeit" | MR Film | ORF | Fernsehfilm | Regie: Andreas Kopriva

2015 | Neujahr | Vakat | Kurzfilm | Regie: Johannes Jelinek

2015 | Planet Ottakring | Prisma Film | Kinofilm | Regie: Michael Riebl

2015 | Wienerland | Derringer Entertainment | Fernsehserie | Regie: Jan Woletz

2015 | SOKO Leipzig - "Doppelmord" | UFA Fiction | ZDF | Fernsehserie | Regie: Andy Fetscher

2014 | The Quest | ABC Network | Fernsehserie | Regie: Bertram Van Munster, Jack Cannon, Elise Doganieri

2013 | Karl der Grosse | Taglicht Media | arte | Fernsehserie | Regie: Gabriele Wengler

2014 | A Stone is a Stone | Royal College of Art | Thater | Regie: Rosana Antoli

2013 | Corpus Christi | The Space | Theater | Regie: John Fricker

2012 | Das Erdbeben von Chili | Theatermuseum Vienna | Theater | Regie: Karl Baratta

2011 | Ich, Marc Aurel, Kaiser und Philosoph | Niederösterr. Landestheater | Theater | Regie: Karl Baratta

Bühne

Audio

Lucas Englander wurde in Wien in eine tschechisch-amerikanisch-österreichische Familie geboren. Als ihn seine Tante im Alter von neun Jahren zu einem Set brachte und ihn fragte ob er schauspielern möchte, antwortete er mit einem sicheren „nein“. Dennoch schrieb er Szenen über Szenen, die er alleine in seinem Zimmer spielte, ohne dass seine Familie davon wusste. Im Alter von 18 Jahren wurde Lucas dem Dramaturgen Karl Baratta vorgestellt, der dann sein Mentor wurde und ihm die Grundlagen des Theaterschauspiels beibrachte. Durch Karl gab Lucas 2011 sein Theater-Debüt im Landestheater Niederösterreich. Ein Jahr später wurde Lucas im Stella Adler Studio of Acting angenommen und zog bald nach NYC. Nach dem ersten Semester realisierte er jedoch, dass Schule nicht das richtige für ihn ist, brach seine Ausbildung ab – obwohl ihm das Studio ein volles Stipendium angeboten hat – und zog 2013 zurück nach Europa, nahm teil an einem Kurs bei Jacques Lecoq in Paris und ging daraufhin nach London. In London bekam Lucas das Angebot den Matthew in einer Off-West-End Produktion des Stückes CORPUS CHRISTI von Terrence McNally zu spielen.

Lucas ist sehr dankbar für diese Erfahrung und neben vielen tollen Artikeln schrieb What’s-on-London: „Lucas Englander ist ein unvergesslicher Matthew, toll zurückgehalten“. 2014 wurde Lucas für den österreichischen Kinofilm PLANET OTTAKRING besetzt, der ihn dann zu weiteren Projekten führte, unter anderem den Fernsehfilm SCHNELL ERMITTELT, die deutsche Fernsehserie SOKO LEIPZIG und den Kinofilm TIGER GIRL. Nebenbei studiert er Soziologie.

Lucas glaubt an brutale Ehrlichkeit und an das vollkommene Einswerden mit der Realität des Charakters. Was er sich am meisten wünscht ist eine emotionale Brücke zum Zuschauer zu bauen. Einen Ort, wo die Realität des Films zur Realität des Zuschauers wird.

06/11/2017
Kinostart
blackpills

»Raising Hitler«

Regie: Louis Farge | Serie/Reihe

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