MX Oberg

Regie | Deutsch | Berlin

Persönliche Daten

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend), Spanisch

Wohnort: Berlin

Nationalität: Deutsch

Film | Fernsehen

2018 | Die große und die kleine Liebe | Plan B | Kinofilm | Regie: MX Oberg | Buch und Regie

2016 | ZAZY | Gilles-Mann, Real Fiction, MMC | WDR, rbb | Kinofilm | Regie: MX Oberg | Buch und Regie

2010 | Ein Ton Blau | Terz Film, Filmgalerie 451 | Dokumentarfilm | Regie: MX Oberg | Konzept und Regie

2004 | Stratosphere Girl | Pandora Film, Rapid Eye Movies | WDR | Kinofilm | Regie: MX Oberg | Buch und Regie

1999 | Undertaker's Paradise | Claussen + Wöbke, Buena Vista | Kinofilm | Regie: MX Oberg | Co-Buch und Regie

1996 | Unter der Milchstraße | Factory Films, Pandora Film | WDR | Kinofilm | Regie: MX Oberg | Buch und Regie

Bühne

Audio

Nach dem Abitur arbeitete M.X. Oberg als Schlafwagenschaffner bei der Wagon Lits. Seine Erlebnisse als verarbeitete er zu einem Drehbuch, das 1994 in den Litauischen Studios in Vilnius sowie in Italien verfilmt wurde – sein Debütfilm „Unter der Milchstraße“, mit Fabian Busch und Sophie Rois in den Hauptollen. Der Film hatte seine Premiere auf dem Max Ophüls Filmfestival, gewann dort den Preis des saarländischen Ministerpräsidenten und lief anschließend auf dem Toronto International Film Festival. 1997 erhielt Oberg den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler.

Seinen zweiten Kinospielfilm „Undertaker’s Paradise“ drehte M.X.Oberg 1999 in Wales mit Ben Gazzara in der Hauptrolle. Die schwarze Komödie um einen deutschen Bestatter, dargestellt von Thomas Schmauser, der sich mit einem amerikanischen Jazzmusiker anfreundet, wurde von Buena Vista unter dem Titel „Ein todsicheres Geschäft“ in die Kinos gebracht und hatte seine Weltpremiere auf dem Festival Internacional de Cine de San Sebastián.

Mit „Stratosphere Girl“ realisierte M.X. Oberg seinen dritten Kinofilm als Deutsch-Französische Koproduktion. Die Geschichte um eine blonde Hostess, die im Nachtleben von Tokyo einem Verbrechen auf die Spur kommt, hatte 2004 Premiere auf der Berlinale in der Sektion Panorama.

In seinem ersten Dokumentarfilm „Ein Ton Blau“ setzte sich M.X.Oberg mit der Entstehung und Wahrnehmung von Kunst auseinander. Diese 2008 bis 2010 gedrehte Feldforschung beschäftigt sich mit Museumsdirektoren wie Eugen Blume, Sammlern wie Harald Fackenberg, Künstlern wie Joseph Beuys, Yves Klein und Jonathan Meese und wurde 2011 auf dem Dokumentarfilmfest in Kassel uraufgeführt.

2015 drehte M.X. Oberg in Italien und den MMC Studios den Thriller „ZAZY“ mit Ruby O. Fee und Paul Boche in den Hauptrollen, der am 1. Oktober 2016 seine Premiere auf dem Filmfest Hamburg feierte.

www.mxoberg.com

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