Lucas Englander

»RAISING HITLER« auf Blackpills

Lucas Englander

»RAISING HITLER« auf Blackpills

Montag, November 6th, 2017

Lucas Englander ist in einer Ensemble-Hauptrolle in der Webserie »RAISING HITLER« zu sehen, unter der Regie von Louis Farge. Die Serie wurde produziert von Blackpills – einer App, auf der man kostenlos Serien streamen kann:

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Lucas Englander

Lucas Englander wurde in Wien in eine tschechisch-amerikanisch-österreichische Familie geboren. Als ihn seine Tante im Alter von neun Jahren zu einem Set brachte und ihn fragte ob er schauspielern möchte, antwortete er mit einem sicheren „nein“. Dennoch schrieb er Szenen über Szenen, die er alleine in seinem Zimmer spielte, ohne dass seine Familie davon wusste. Im Alter von 18 Jahren wurde Lucas dem Dramaturgen Karl Baratta vorgestellt, der dann sein Mentor wurde und ihm die Grundlagen des Theaterschauspiels beibrachte. Durch Karl gab Lucas 2011 sein Theater-Debüt im Landestheater Niederösterreich. Ein Jahr später wurde Lucas im Stella Adler Studio of Acting angenommen und zog bald nach NYC. Nach dem ersten Semester realisierte er jedoch, dass Schule nicht das richtige für ihn ist, brach seine Ausbildung ab – obwohl ihm das Studio ein volles Stipendium angeboten hat – und zog 2013 zurück nach Europa, nahm teil an einem Kurs bei Jacques Lecoq in Paris und ging daraufhin nach London. In London bekam Lucas das Angebot den Matthew in einer Off-West-End Produktion des Stückes CORPUS CHRISTI von Terrence McNally zu spielen.

Lucas ist sehr dankbar für diese Erfahrung und neben vielen tollen Artikeln schrieb What’s-on-London: „Lucas Englander ist ein unvergesslicher Matthew, toll zurückgehalten“. 2014 wurde Lucas für den österreichischen Kinofilm PLANET OTTAKRING besetzt, der ihn dann zu weiteren Projekten führte, unter anderem den Fernsehfilm SCHNELL ERMITTELT, die deutsche Fernsehserie SOKO LEIPZIG und den Kinofilm TIGER GIRL. Nebenbei studiert er Soziologie.

Lucas glaubt an brutale Ehrlichkeit und an das vollkommene Einswerden mit der Realität des Charakters. Was er sich am meisten wünscht ist eine emotionale Brücke zum Zuschauer zu bauen. Einen Ort, wo die Realität des Films zur Realität des Zuschauers wird.