Leonard Kunz

erste klappe für Leonard Kunz im Kinofilm »Relativity«

Leonard Kunz

erste klappe für Leonard Kunz im Kinofilm »Relativity«

Dienstag, April 10th, 2018

Leonard Kunz steht in dem Drama »Relativity«, unter der Regie von Mariko Minoguchi, vor der Kamera.

Saskia Rosendahl und Julius Feldmeier spielen darin Nora und Aron, die sich in der U-Bahn begegnen und Hals über Kopf ineinander verlieben. Das junge Glück wird jäh zerstört, als die beiden in einen Banküberfall geraten und Aron dabei erschossen wird. Norabetäubt ihren Schmerz und verbringt die Nacht mit einem Fremden – Natan (Edin Hasanovic). Er gibt ihr Halt und sie hat das seltsame Gefühl, ihn bereits zu kennen. Doch Nora ahnt nicht, was sie wirklich mit Natan verbindet.

Weitere Rollen haben u.a. Emanuela von Frankenberg und Hanns Zischler übernommen. Als Produzenten fungieren Trini Götze (Trimaphilm) und Thomas Wöbke (BerghausWöbke Filmproduktion); Koproduzent ist Jonathan Saubach (Telepool). Fördermittel gab es vom FFF Bayern, der BKM und dem DFFF.

Die Dreharbeiten in München dauern noch bis 17. Mai. Telepool plant den Kinostart von „Relativity“ im kommenden Jahr. Gecastet wurde von Simone Bär. Leonard spielt Maxi.

Die Halbjapanerin Mariko Minoguchi inszeniert ihr Spielfilmdebüt nach ihrem eigenen Drehbuch. Zuvor hatte sie bereits unter anderem mit dem Kurzfilm „Karlstod“ (mit Matthias Brandt und Juliane Köhler in den Hauptrollen) für Aufsehen gesorgt, das auf renommierten Festivals wie den Hofer Filmtagen oder dem Max-Ophüls-Preis gezeigt wurde.


Leonard Kunz

Leonard Kunz wurde 1992 in Mannheim geboren. Aufgewachsen ist er in Freinsheim/Pfalz. Nach dem Abitur studierte Leonard an der Universität der Künste Berlin. Seine erste Filmrolle erhielt er noch während des Studiums in dem Kinofilm „A cure for Wellness“ von Hollywoodregisseur Gore Verbinski („Fluch der Karibik“). Es folgten zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen mit u.a. „Radegund“ (R.: Terrance Malick), „Der Kriminalist“ (R.: Züli Aladag) und „Babylon Berlin“ (R: Tom Tykwer).
Er wirkte in Musikvideos mit u.a. für Prinz Pi, Jenniffer Rostock, Liedfett und Benne. Für seine Rolle im Kurzfilm „Jenny“ wurde Leonard 2017 als „Bester Nachwuchsschauspieler“ mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet.
Im Herbst 2017 beginnt er die internationalen Dreharbeiten für die aufwendige Sky-Serie „Das Boot“ (R: Andreas Prochaska).

www.leonardkunz.de