Emilia Schüle | Lenn Kudrjawizki

Die Dreharbeiten zum historischen Kinofilm »Traumfabrik« sind beendet.

Emilia Schüle | Lenn Kudrjawizki

Die Dreharbeiten zum historischen Kinofilm »Traumfabrik« sind beendet.

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Vorschau-Foto: ©Jens Koch/Kochfoto.de

Emilia Schüle und Lenn Kudrjawizki spielen in Martin Schreiers neuen Film »Traumfabrik«. Die Dreharbeiten sind bereits beendet. Der Film wird 2019 im Kino zu sehen sein.

Als Produzenten der ersten Produktion der neu gegründeten Produktionsfirma Traumfabrik Babelsberg und ersten Eigenproduktion für Studio Babelsberg seit mehr als 20 Jahren, fungieren Tom Zickler und Christoph Fisser. Als Koproduzenten sind Babelsberg FilmTobis FilmproduktionPantaleon FilmsArri MediaherbX film und Funkhaus Berlin Events an Bord. Förderung gab es vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA, der MFG Baden-Württemberg, dem FFF Bayern und dem DFFF. (Quelle: http://www.mediabiz.de/)

ZUM INHALT:

In „Traumfabrik“ spielt Dennis Mojen Emil, der im Sommer 1961 in den DEFA-Studios in Babelsberg als Komparse arbeitet und sich dort in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle) verliebt. Die beiden scheinen wie für einander bestimmt. Doch durch den Mauerbau werden sie getrennt; ein Wiedersehen scheint unmöglich. Da fasst Emil einen größenwahnsinnigen Plan.

Tobis-Film-Geschäftsführer Peter Eiff freut sich darauf: „Wir sind überzeugt, mit ‚Traumfabrik‘ an historischer Produktionsstätte einen hoch emotionalen Stoff mit starker Besetzung auf die große Leinwand zu bringen, der mit dem Mauerbau 1961 auch einen einmaligen Moment der deutschen Geschichte beleuchtet.“

Quelle: Blickpunkt:Film


© Julia Terjung / Traumfabrik Babelsberg

©Jens Koch

http://kochfoto.de/


Emilia Schüle

Emilia Schüle wurde 1992 in Russland geboren und kam als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihr musisches Interesse war schon in der Kindheit groß und so begann sie im Alter von sieben Jahren mit Tanzunterricht in klassischem Ballett und Modern Dance.

Ihr Fernsehdebüt gab sie im vielfach ausgezeichneten GUTEN MORGEN, HERR GROTHE (2006, Regie: Lars Kraume). Ihre erste Kinohauptrolle spielte sie in FRECHE MÄDCHEN (2008, Regie: Ute Wieland). Ihr Talent und ihre Präsenz wurde von den Filmemachern schnell erkannt und so folgten ganz unterschiedliche Rollen, ob nun in Märchen wie ASCHENPUTTEL (2010, Regie Susanne Zanke), in Fantasy wie ISENHART (2011, Regie: Hansjörg Thurn), Musical wie ROCK IT (2010, Regie: Mike Marzuk), in Jugenddramen wie GANGS (2009, Regie: Rainer Matsutani), in Western, Scie-Fi oder der dramatischen Komödie BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland).

Den ganz großen Durchbruch hatte sie in einem Format, welches immer wieder die Besten der Besten anzieht: dem TATORT. In den beiden aufeinanderfolgenden Filmen WEGWERFMÄDCHEN und DAS GOLDENE BAND beeindruckte sie als junge Larissa, die sexuell missbraucht wurde.

2014 war ein sehr produktives Jahr für Emilia Schüle. Die Filme BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland), LENALOVE (2014, Regie: Florian Gaag), TOD DEN HIPPIES, ES LEBE DER PUNK (2014, Regie: Oskar Roehler) und BOY 7 (2014, Regie: Özgür Yildirim) entstanden bzw. starteten in den Kinos. Als Synchronsprecherin war sie auch in DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT im Kino zu erleben.

Im Jahr 2015 arbeitete sie im Frühjahr und Sommer an zwei großen historischen Stoffen. BERLIN EINS und KU’DAMM 56. Markus Gollers Kinofilm SIMPEL mit David Kross ist abgedreht und kommt im zweiten Halbjahr 2017 in die Kinos und mit Regisseur Stefan Kromer drehte sie das Kammerspiel PROFESSOR WALL IM BORDELL, ebenfalls für die große Leinwand. In 2016 hat sie u.a. im Event-Movie CHARITÉ für das Fernsehen und in den Kinofilmen JUGEND OHNE GOTT (Kinostart: 31. August 2017) und in Anika Deckers Komödie HIGH SOCIETY (Kinostart: 14. September 2017) gedreht.


Lenn Kudrjawizki

Geboren in Leningrad, genoss Lenn zunächst in Ost-Berlin eine umfassende Schauspiel-, Sprach- Klavier- und Violinenausbildung, die er 2003 mit dem Diplom erfolgreich abschloss. 1994 hatte Lenn sein Fernsehdebüt mit der Rolle des Wladimir in dem Film „Katrin und Wladimir“. Es folgten Jean-Jacques Annauds „Duel – Enemy at the Gates“ sowie Alain Gsponers Kinofilm „Kiki Und Tiger“. Von 2001 bis 2006 sah man Lenn in einer Ensemblehauptrolle der renommierten Krimiserie „Abschnitt 40“. Seitdem spielte er in vielen erfolgreichen Fernseh- und Kinoproduktionen, wie beispielsweise „Die Päpstin“, „Die Fälscher“ (Oscargewinner 2008 für den besten ausländischen Film) neben Kevin Costner, unter der Regie von Kenneth Branagh, in der Paramount-Produktion „Jack Ryan“, in „The Transporter Refueled“, produziert und geschrieben von Luc Besson, sowie als Kommissar in der ARD-Reihe „Der Kroatien Krimi“.

2007 gab Lenn mit seinem Kurzfilm „Today Is My Day“ sein Regiedebüt. Seine zweite Arbeit als Regisseur „Thank You Mr.President“ (2009) bereiste erfolgreich internationale Festivals und gewann den begehrten Murnaupreis. Beiden Filmen wurde das Label „Prädikat wertvoll“ verliehen. 2014 drehte Lenn seinen dritten Kurzfilm „Business as usual – Der Prophet fliegt mit“, für den er unter anderem den Menschenrechtspreis von Amnesty International verliehen bekam.

Neben all dem gründete er mit seiner Firma Legrain Productions das erste nachhaltig aufgestellte Orchester „The Berlin Show Orchestra“ und engagiert sich durch das Nachhaltigkeitskonzept für die CO2 -Reduzierung.

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