Emilia Schüle, Caro Cult

14. September »HIGH SOCIETY«

Emilia Schüle, Caro Cult

14. September »HIGH SOCIETY«

Montag, Juli 31st, 2017

Am 14. September startet die Komödie »HIGH SOCIETY« in die deutschen Kinos, u.a. mit Emilia Schüle und Caro Cult in den Hauptrollen. Ein Film von Anika Decker, mit Iris Berben, Jannis Niewöhner, Katja Riemann und Jannik Schühmann.

Hier geht’s zum Trailer

 

Anabel von Schlacht (Emilia Schüle) ist die wohlstandsverwahrloste Partytochter einer schwer-reichen Industriellenfamilie, die geführt wird von Trixi von Schlacht (Iris Berben). Das dachten zumindest alle, doch ein handfester Skandal in Anabels Geburtsklinik enthüllt die Vertauschung diverser Babys und auch Anabels wahre Herkunft. Ihre leibliche Mutter Carmen Schlonz (Katja Riemann) lebt mit ihren beiden anderen Kindern und einem illegalen Untermieter in einer Plattenbau-WG. Als Anabel in ihrem neuen Zuhause eintrifft, bekommt sie sich direkt mit dem attraktiven Polizisten Yann (Jannis Niewöhner) in die Haare. Auch ihr weiterer Weg ist gepflastert mit skurrilen Begegnungen, familiären Konflikten und Liebesverwirrungen, führt sie jedoch zu den wirklich wichtigen Fragen des Lebens sowie der Suche nach ihrer wahren Identität, dem ersten richtigen Job und der Frage was Familie eigentlich bedeutet.


Emilia Schüle

Emilia Schüle wurde 1992 in Russland geboren und kam als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihr musisches Interesse war schon in der Kindheit groß und so begann sie im Alter von sieben Jahren mit Tanzunterricht in klassischem Ballett und Modern Dance.

Ihr Fernsehdebüt gab sie im vielfach ausgezeichneten GUTEN MORGEN, HERR GROTHE (2006, Regie: Lars Kraume). Ihre erste Kinohauptrolle spielte sie in FRECHE MÄDCHEN (2008, Regie: Ute Wieland). Ihr Talent und ihre Präsenz wurde von den Filmemachern schnell erkannt und so folgten ganz unterschiedliche Rollen, ob nun in Märchen wie ASCHENPUTTEL (2010, Regie Susanne Zanke), in Fantasy wie ISENHART (2011, Regie: Hansjörg Thurn), Musical wie ROCK IT (2010, Regie: Mike Marzuk), in Jugenddramen wie GANGS (2009, Regie: Rainer Matsutani), in Western, Scie-Fi oder der dramatischen Komödie BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland).

Den ganz großen Durchbruch hatte sie in einem Format, welches immer wieder die Besten der Besten anzieht: dem TATORT. In den beiden aufeinanderfolgenden Filmen WEGWERFMÄDCHEN und DAS GOLDENE BAND beeindruckte sie als junge Larissa, die sexuell missbraucht wurde.

2014 war ein sehr produktives Jahr für Emilia Schüle. Die Filme BESSER ALS NIX (2014, Regie: Ute Wieland), LENALOVE (2014, Regie: Florian Gaag), TOD DEN HIPPIES, ES LEBE DER PUNK (2014, Regie: Oskar Roehler) und BOY 7 (2014, Regie: Özgür Yildirim) entstanden bzw. starteten in den Kinos. Als Synchronsprecherin war sie auch in DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT im Kino zu erleben.

Im Jahr 2015 arbeitete sie im Frühjahr und Sommer an zwei großen historischen Stoffen. BERLIN EINS und KU’DAMM 56. Markus Gollers Kinofilm SIMPEL mit David Kross ist abgedreht und kommt im zweiten Halbjahr 2017 in die Kinos und mit Regisseur Stefan Kromer drehte sie das Kammerspiel PROFESSOR WALL IM BORDELL, ebenfalls für die große Leinwand. In 2016 hat sie u.a. im Event-Movie CHARITÉ für das Fernsehen und in den Kinofilmen JUGEND OHNE GOTT (Kinostart: 31. August 2017) und in Anika Deckers Komödie HIGH SOCIETY (Kinostart: 14. September 2017) gedreht.